Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK)

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Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) wurde am 8. Oktober 1993 gegründet. Sie fördert die Zusammenarbeit in kantonalen Zuständigkeitsbereichen sowie in kantonsrelevanten Angelegenheiten des Bundes und stellt die erforderliche Koordination und Information zuhanden der Kantone sicher. Als politische Plattform für die Meinungsbildung unter den Kantonen bildet die KdK zudem die Schnittstelle zwischen Bund und Kantonen in wichtigen staatspolitischen und in aussenpolitischen Dossiers.

Die Aufgabenbereiche der KdK sind:

  • Erneuerung und Weiterentwicklung des Föderalismus
  • Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen 
  • Willensbildung und Interessensvertretung gegenüber dem Bund 
  • Vollzugs von Bundesaufgaben durch die Kantone 
  • Aussen- und Europapolitik


Über die KdK können sich die 26 Kantonsregierungen in diesen Fragen gezielt und abgestimmt in die Bundespolitik einbringen. Der gemeinsame Auftritt der Kantonsregierungen stärkt die Stellung der Kantone auf Bundesebene. Das Sekretariat, die Geschäftsstelle der KdK, hat ihren Sitz in Bern und wird seit der Gründung der KdK im Mandat von der ch Stiftung geführt. Die Geschäftsführerin der ch Stiftung amtiert gleichzeitig als Generalsekretärin der KdK.